Gymnasium Am Löhrtor
 Schulfest
Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Projektwoche an unserer Schule geben. Ein Vorbereitungsteam der SV arbeitet zurzeit an einem Motto für die Pro-Wo, die den 50. Geburtstag unseres Schulgebäudes und die Gründung unseres Fördervereins im Jahre 1954 zum Anlass nehmen wird, sich mit diesem Doppeljubiläum auseinander zu setzen. Die Projektwoche soll vom 12. bis 17. Juli 2004 stattfinden, wobei der Samstag, 17. Juli, als großes Schulfest gefeiert werden soll.

Die Vorbereitungen laufen: Schüler planen die Projektwoche, der Förderverein überlegt, wie man an möglichst viele Ehemaligen-Adressen kommt und bereitet eine ganze Reihe von Attraktionen vor, das Lehrerkollegium wird sich mit Sport und Musik einbringen. Auch die Eltern sollen motiviert werden, sich an dem Schulfest zu beteiligen.

Schwierig wird es sein, an Anschriften möglichst vieler ehemaliger Schüler und Schülerinnen zu kommen, damit diese eingeladen werden können. Das Internet und die Homepage der Schule bilden hierfür jedoch ein nützliches Kommunikationsmittel, mit dessen Hilfe sicher eine Vielzahl von Problemen minimiert werden kann. Wir richten zum Zweck der Ankündigung, des Sammelns von Adressen und Ideen, Wünschen, Anregungen und Kritik eine Gästeseite speziell zu diesem Zweck ein, die Sie auf unserer Homepage unter /Ehemaligen-Treffen/ finden. Nutzen Sie diese Gelegenheit, mit uns in Kontakt zu treten und sich anzumelden!

Zum eigentlichen Fest: Neben der Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche und verschiedenen Beiträgen des Lehrerkollegiums und des Fördervereins auf dem Schulgelände soll vor allem den Ehemaligen Gelegenheit geboten werden, im Gespräch mit alten Mitschülerinnen und Mitschülern Erinnerungen aufzufrischen und voneinander zu erfahren. Dazu werden im Schulhaus - geordnet nach Jahrgängen - Treffpunkte in Klassen- und Kursräumen eingerichtet werden. Dort wird Gelegenheit geboten, sich zusammen zu setzen, zu klönen und alte Geschichten auszutauschen oder sich für den Abend oder nächsten Tag zu verabreden. Für Speis und Trank wird natürlich gesorgt. Das bunte Programm und die Pro-Wo Präsentation werden parallel dazu stattfinden.

Damit wir unser Schulfest und das Ehemaligen-Treffen richtig vorbereiten können, noch einmal unsere Bitte: Treten Sie über unsere Homepage mit uns in Kontakt oder mailen Sie uns über 170331@schule.nrw.de. Wir freuen uns auf Sie alle!

 

 
Bilder
Das Schulfest in der Presse

Gymnasium »Am Löhrtor«: Gelungenes Schulfest zum 50-jährigen Bestehen
hmw Siegen. Das war ein gelungener Tag! Der Wettergott war gut gelaunt und bescherte allen, die am vorigen Samstag zum Schulfest und Ehemaligen-Treffen des Gymnasiums »Am Löhrtor« gekommen waren, einen sonnigen Tag. Glück gehabt, setzten doch später am Abend sintflutartige Gewitterschauer ein. Ausrichter des Festes: Der Förderverein der Freunde und Ehemaligen des Gymnasiums in Siegen e. V., der über rund 720 Mitglieder verfügt. Der Verein besteht – ebenso wie auch das Schulgebäude – in diesem Jahr 50 Jahre. Die Schule hat gegenwärtig 730 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 bis 19 Jahren, die von 49 Lehrerinnen und Lehrer betreut werden.
Alle, die gekommen waren, standen dabei vor der »Qual der Wahl«, was man sich zuerst ansehen sollte. Es gab viele Aufführungen auf dem Schulhof und in der Turnhalle; dazu Ausstellungen in fast allen Klassenräumen, die zudem ebenfalls für kleinere Aufführungen verwendet wurden. Die Präsentationen waren auch das Ergebnis einer Projektwoche. Neben dem Riesenprogramm bestand für die Dauer des Schulfestes auch Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein und die Möglichkeit, sich kulinarisch verwöhnen lassen. Ferner fanden die »Ehemaligen« Gelegenheiten, sich zu treffen und auf einer Pinnwand Nachrichten zu hinterlassen.
Parallel zu den Veranstaltungen fanden auf dem Schulhof die Wettkämpfe der »1. Löhrtor–Scottish–Highland–Games« statt. Bereits am Vormittag begannen die Mannschafts-Ausscheidungskämpfe im Tauziehen. Attraktive Preise gab es bei der Tombola zu gewinnen.
Ob Astronomie, Kollagen zur Schulgeschichte, Fotografie, Fußball, Chemie, Seidenmalereien, Infos über Siegen früher und heute, Manga, Architektur oder die Präsentation der Schülerzeitung »Kleine Freiheit« – die Fülle an Angeboten war einfach überwältigend. Besonders interessant waren einige Sketche, in denen sich u. a. »Gäste« mit den Launen eines Kellners auseinander setzen mussten. Locker führten einige junge Damen nostalgische Tänze vor. Das Schulfest endete am späten Nachmittag; der vorsorglich ausgearbeitete »Schlechtwetter-Plan« brauchte bis dahin zum Glück nicht genutzt werden.
 

Siegen. (bw) "Stabile Fuffziger" heißt das druckfrische Jahresheft 2003/04 des Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Gymnasiums am Löhrtor. Es hat nicht nur einen originellen Namen, sondern auch eine neue Optik. Grund: Das Heft erinnert gleich an zwei Jubiläen: Sowohl das Schulgebäude als auch der Verein sind 50 Jahre alt geworden.
Selbstverständlich geht auch der Inhalt auf beide Ereignisse ein. So erinnert ein Artikel daran, dass das alte Gebäude am gleichen Platz beim Luftangriff am 16. Dezember 1944 völlig zerstört wurde. Für die Schüler, damals alles Jungen, folgte eine unbequeme Zeit: Sie hatten im nahen Mädchengymnasium Schichtunterricht. Am 30. April begann mit der Einweihung des jetzigen Schulgebäudes eine neue Ära. Gerhard Giesler berichtet in seinem Beitrag "Reminiszenzen eines Sextaners ab 1953" über die ersten Jahre im neuen Gymnasium.
Schulleiter Klaus Schütte lässt die Geschichte des Fördervereins Revue passieren. Sein Urteil: "Die Qualität seiner Arbeit hat im letzten Jahrzehnt stetig zugenommen." Lange Zeit hatte Vorstandsmitglied Walter Thiemann das Jahresheft des Fördervereins betreut. In diesem Jahr übernahmen die Oberstudienrätinnen Monika Engelhard und Angela Schween-Ante die Redaktion. Zum "Fuffziger" – Jubiläum organisiert der Förderverein, der derzeit 700 Mitglieder hat, am 17. Juli ein "Ehemaligen-Treffen".
Talk-Runde mit zwei Ehemaligen
Highlight des Tages wird eine "Talk-Runde" zwischen zwei früheren Schülern des Löhrtor – Gymnasiums sein, die in unterschiedlichen Berufen Karriere gemacht haben: Reinhard Schlinkert, Generalbevollmächtigter von "Infratest dimap", Gesellschaft für Trend und Wahlforschung, ist aus vielen TV-Wahlsendungen bekannt geworden. Reinhard Birkenstock ist ein weit über die Grenzen seiner "zweiten Heimat" Köln bekannter Strafverteidiger. "Sie kannten sich vorher nicht", erzählt Martin-Ulrich Hammer, seit zehn Jahren Vorsitzender des Fördervereins. Er war beim ersten Treffen der beiden Talk-Partner in Köln dabei: "Die Chemie zwischen ihnen hat von Anfang an gestimmt." Die prominenten ehemaligen Schüler werden humorige Erinnerungen an ihre Löhrtor – Zeit austauschen. Beide sind übrigens bereits in der WR-Serie "Ehemaligen-Treff" vorgestellt worden.
 
Siegen. (bw) "Stabile Fuffziger" heißt das druckfrische Jahresheft 2003/04 des Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Gymnasiums am Löhrtor. Es hat nicht nur einen originellen Namen, sondern auch eine neue Optik. Grund: Das Heft erinnert gleich an zwei Jubiläen: Sowohl das Schulgebäude als auch der Verein sind 50 Jahre alt geworden.
Selbstverständlich geht auch der Inhalt auf beide Ereignisse ein. So erinnert ein Artikel daran, dass das alte Gebäude am gleichen Platz beim Luftangriff am 16. Dezember 1944 völlig zerstört wurde. Für die Schüler, damals alles Jungen, folgte eine unbequeme Zeit: Sie hatten im nahen Mädchengymnasium Schichtunterricht. Am 30. April begann mit der Einweihung des jetzigen Schulgebäudes eine neue Ära. Gerhard Giesler berichtet in seinem Beitrag "Reminiszenzen eines Sextaners ab 1953" über die ersten Jahre im neuen Gymnasium.
Schulleiter Klaus Schütte lässt die Geschichte des Fördervereins Revue passieren. Sein Urteil: "Die Qualität seiner Arbeit hat im letzten Jahrzehnt stetig zugenommen." Lange Zeit hatte Vorstandsmitglied Walter Thiemann das Jahresheft des Fördervereins betreut. In diesem Jahr übernahmen die Oberstudienrätinnen Monika Engelhard und Angela Schween-Ante die Redaktion. Zum "Fuffziger" – Jubiläum organisiert der Förderverein, der derzeit 700 Mitglieder hat, am 17. Juli ein "Ehemaligen-Treffen".
Talk-Runde mit zwei Ehemaligen
Highlight des Tages wird eine "Talk-Runde" zwischen zwei früheren Schülern des Löhrtor – Gymnasiums sein, die in unterschiedlichen Berufen Karriere gemacht haben: Reinhard Schlinkert, Generalbevollmächtigter von "Infratest dimap", Gesellschaft für Trend und Wahlforschung, ist aus vielen TV-Wahlsendungen bekannt geworden. Reinhard Birkenstock ist ein weit über die Grenzen seiner "zweiten Heimat" Köln bekannter Strafverteidiger. "Sie kannten sich vorher nicht", erzählt Martin-Ulrich Hammer, seit zehn Jahren Vorsitzender des Fördervereins. Er war beim ersten Treffen der beiden Talk-Partner in Köln dabei: "Die Chemie zwischen ihnen hat von Anfang an gestimmt." Die prominenten ehemaligen Schüler werden humorige Erinnerungen an ihre Löhrtor – Zeit austauschen. Beide sind übrigens bereits in der WR-Serie "Ehemaligen-Treff" vorgestellt worden.
 

Siegen. (rai) Die Abiturientenlisten sind ein Spiegel der Siegener Gesellschaft: Überall tauchen Namen auf, die man irgendwo schon mal gehört hat. Und am Samstag sollen die ehemaligen Abiturienten an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurückkehren.
Das neue Gebäude des Gymnasiums am Löhrtor wird 50 Jahre alt, der Verein der Freunde und Förderer ebenfalls. Das Doppeljubiläum nehmen die Freunde und Förderer zum Anlass, ein Ehemaligenfest zu feiern.
Und auch die aktuelle Schülergeneration beteiligt sich: In einer Projektwoche entstehen derzeit die verschiedensten "Hingucker" für das Ehemaligenfest. Der 300er-Flur wird nach Jahrzehnten dekoriert und mit zeittypischen Accessoires ausgestattet. Hier sollen die Ehemaligen dann ihre alten Mitschüler gezielt wiederfinden können - oder auch an einer Pinnwand einen Zettel hinterlassen, mit dem sie sich dann für später verabreden können.
Bei Schulleiter Klaus Schütte sind inzwischen über 200 Anmeldungen eingegangen. Schütte ist selber schon seit übr einem Vierteljahrhundert Lehrer am Löhrtor, und viele der Namen kennt er noch . Die Handballer aus den siebziger Jahren, die später die große Zeit des TuS Ferndorf mit gestalteten, eine gute Leichtathletin, eine Abiturientin aus dem Jahrgang 1985, die sich aus Kalifornien angemeldet hat, wo sie seit fast zwanzig Jahren lebt, ein aktueller Schuldezernent aus dem Abi-Jahrgang 1984.
Ältester Teilnehmer dürfte Rudolf Lixfeld sein, der den Abiturjahrgang 1931 mutmaßlich alleine vertritt, und der noch anschaulich von den ganz alten Lehrerpersönlichkeiten berichten kann, die im 1944 zerstörten alten Städtischen Gymnasium unterrichteten.
Auch ehemalige Lehrer haben ihr Erscheinen zugesagt, unter ihnen auch Dr. Franz Rombeck, eine Legende unter den Biologielehrern, heute ebenfalls über neunzig, und sicher einige aus der Lehrergeneration, die in den sechziger Jahren ihren Dienst am Löhrtor begonnen haben und Ende der neunziger Jahre pensioniert wurden.
Auch ohne Anmeldung können Ehemalige am Samstag ihre alte Schule in Augenschein nehmen. Offizieller Beginn ist um 10.30 Uhr, das Schulfest soll dann gegen 15.30 Uhr ausklingen. Die Schüler werden die Arbeitsergebnisse ihrer Projektwoche vorstellen, die Redaktion der Schülerzeitung "Kleine Freiheit" präsentiert einen Streifzug durch ihre Geschichte, und zu allem spielt eine Lehrerband auf. Und dann wird man beim Förderverein aufmerksam werden, dass das nächste Jubiläum ansteht: 2011 wird das 475-jährige Jubiläum gefeiert - mit hoffentlich noch mehr Ehemaligen,.
 

Siegen. (hgs) "Weißt du noch, wie wir beim Rauchen und beim Abschreiben erwischt worden sind" - solche Fragen stellten sich die Ehemaligen des Löhrtor-Gymnasiums. Die Schule feierte 50. Geburtstag.
Am 30. April 1954 wurde das Schulgebäude seiner Bestimmung übergeben. Der alte Bau war beim Luftangriff auf Siegen am 16. Dezember völlig zerstört worden. "Aber auch der Förderverein blickt auf ein halbes Jahrhundert zurück - ein doppelter Grund zum Feiern", so der Vorsitzende der Freunde des Gymnasiums am Löhrtor, Martin-Ulrich Hammer.
Lehrer, Schüler, Eltern, aber auch Ehemalige hatten wochenlang in die Hände gespuckt, um das Jubiläum auch entsprechend zu würdigen. Was sich in den fünf Jahrzehnten verändert hat, registrierten vor allem Ehemalige von auswärts. "Früher gab es keine Mädchen in der Schule - das hätten wir uns auch gewünscht", meinte Reinhard Schlinkert, einer der Ehrengäste, die ihre Zeit am staatlichen Gymnasium Siegen in einer Talkrunde"Reinhard & Reinhard" wieder aufleben ließen. Schlinkert, heute Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstitutes Dimap, war auch der einzige Schüler, der je im Unterricht von Wilhelm Schray eingeschlafen war. "Ich habe ihm dies als kreative Pause gegönnt", meinte der Pädagoge bei dem Wiedersehen nach fast 40 Jahren.
Der andere Reinhard, Dr. Birkenstock, Abiturient von 1965, inzwischen bekannter Strafverteidiger aus Köln. "Wir hatten große akademische Freiheiten und keinen NC, aber es gab auch noch Ohrfeigen, die saßen."
Zu fast allen Lehrern fielen dem Duo Anekdötchen ein. Zwecks Histörchen-Suche hatte man sich übrigens vorab bei Hermann Pamp, ebenfalls ein Ehemaliger, in Alchen getroffen. Wie für viele andere "Löhrtorler" auch, waren der Biologe Dr. Franz Rombeck und Sport- und Deutschlehrer Walter Thiemann prägend.
Enttäuscht zeigten sich die beiden vom jetzigen Namen des Gymnasiums. "Löhrtor" - das gefällt uns nicht". Birkenstock und Schlinkert lobten für die jetzigen Gymnasiasten drei Preise über 600 Euro aus: "Findet einen neuen und schöneren Namen für unser Gymnasiums heraus".
Das Jubiläum war auch Anlass für viele Klassentreffen.
 

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