1. Vorwort: Beratung aus Tradition mit Verantwortung für deine Zukunft

„Lehrer sein ist heute ohne Beratungskompetenz nicht mehr denkbar.“

Beratung in schulischen Kontexten ist heute notwendiger denn je und bezieht sich bei weitem nicht (mehr) nur auf originäre schulische Themen, sondern greift weit darüber hinaus. Gegenstände von Beratungen sind natürlich auch und vor allem all jene Themen, die in direkter Verbindung zum System „Schule“ stehen wie bspw. die Laufbahnberatungen sowie Lern- und Verhaltensberatungen von Schülerinnen und Schülern wie auch Eltern. Immer mehr gewinnen aber auch soziale und emotionale Beratungen von Schülern, Eltern wie auch Kolleginnen und Kollegen.

Diesem Umstand möchte das Gymnasium Am Löhrtor mit diesem Beratungskonzept Rechnung tragen und gemäß seinem Leitbild hier insbesondere die Verantwortung für die gemeinsame Zeit und Zukunft des Kollegiums mit Schülerinnen und Schülern und Eltern betonen. Das Beratungskonzept stellt in seiner Konsequenz die praxisorientierte Umsetzung folgender Leitsätze unseres Schulprogramms dar: Leitsatz 1 „Individuellen Begleitung“, Leitsatz 2 „Persönlichkeitsbildende Erziehung“ und Leitsatz 8 „Verantwortliches Handeln“.

2. Von Chancen und Grenzen: Was kann eine Beratung leisten?

Eine professionelle Beratung selbst versteht sich immer wesentlich als Hilfe zur Selbsthilfe. Der Ratsuchende soll in die Lage versetzt werden, seine Probleme selbst zu lösen und die dazu notwendigen Ressourcen zu erschließen. Die Beratung dient hier dazu, dem Ratsuchenden zu helfen, sein Problem besser zu verstehen und durch eine Veränderung oder Erweiterung seiner Perspektive zu angemessenen Lösungsmöglichkeiten zu gelangen. Die professionelle Beratung zeichnet sich darüber hinaus noch durch einige besondere Charakteristika aus: Sie ist theoriegeleitet, basiert auf Freiwilligkeit, findet in einem festgesteckten zeitlichen Rahmen statt und ist dem Individuum und seinen Bedürfnissen angepasst.

Da die Beratung einerseits eine der wesentlichen Lehrerfunktionen darstellt, die Schule andererseits vornehmlich einen Bildungs- und Erziehungsauftrag hat, muss sich die schulische Beratung ganz besonderen Problemen stellen, die ganz besondere Maßnahmen erfordert. Der Anspruch an eine solche Beratung ist sehr hoch, gilt es doch oftmals zu bedenken, dass in Beratungssituationen der Beratende oft auch der Bewertende oder Vorgesetzte ist bzw. sein kann. Hier gilt es, eine Rollendistanz auszubilden und die Objektivität professionell einzusetzen.

Als Teil des Systems Schule umfasst die Beratungsarbeit am Löhrtor die pädagogische Beratung, die persönliche Beratung sowie die Konfliktberatung.

3. Persönlich für alle: Wer berät am Löhrtor?

Da Beratung in verschiedenen Kontexten ein Teil des professionellen Berufsbildes eines Lehrers ist bzw. sein soll, kann auch kein eingegrenzter Personenkreis innerhalb des Kollegiums oder der Schulleitung in ganz besonderem Maße für diesen Teil der Lehrerprofession allein verantwortlich sein.

So muss als Grundsatz für die pädagogische und kollegiale Beratung am Löhrtor gelten:

Alle Mitglieder der Schulgemeinde verstehen sich als Berater für diejenigen speziellen Belange, die an sie herangetragen werden.

Dieser Satz soll keineswegs auf eine Überforderung des Einzelnen hinauslaufen, vielmehr sollen sich alle Kolleginnen und Kollegen wie auch Schülerinnen und Schüler als Teil eines Systems verstehen, in dem jeder eine Verantwortung für den anderen (mit)trägt und somit auch bei Schwierigkeiten nicht allein steht. Auch eine Empfehlung, sich an einen anderen Teil der schulischen Beratung zu wenden, kann in diesem Zusammenhang für die oder den Ratsuchende(n) schon eine Hilfe sein.

Eine „Beratungshierarchie“ indes kann es hier nicht geben, da dieses Konzept auf einer freiwilligen Vorstellung von Beratung basiert. Dennoch muss es eine Zuordnung von Beratungszuständigkeiten geben, die wiederum eine Folge des „Kerngeschäfts“ der Beteiligten ist. Die Linien deuten an, dass es innerhalb der Bereiche einerseits natürlich feste Zuständigkeiten geben muss, andererseits in vielen Bereichen aber auch fließende Übergänge zwischen diesen Zuständigkeiten möglich sind.

Berater Zuständigkeiten 
Schulleitung Personalfragen
Persönliche Beratung
Konfliktberatung
Lehrerrat Personalfragen
Konfliktberatung
BeratungslehrerInnen Konfliktberatung
Persönliche Beratung
Elternberatung
Kollegiale Fallberatung
SV-LehrerInnen Verbindung zwischen Schülerschaft und Kollegium
Persönliche Beratung
Konfliktberatung
Berufswahlorientierung Berufsbezogene Beratung
Persönliche Beratung
Schulseelsorge Persönliche Beratung
Konfliktberatung
Religiöse Fragen 
Koordinatoren Laufbahnberatung
Elternberatung
Kollegiale Fallberatung
Persönliche Beratung
Konfliktberatung
StufenberatungslehrerInnen/
KlassenlehrerInnen
Laufbahnberatung
Elternberatung
Persönliche Beratung
Kollegiale Fallberatung
Konfliktberatung
Lerncoaches Unterstützung bei Lernschwierigkeiten
Persönliche Unterstützung
Gesamtes Kollegium Kollegiale Fallberatung
Persönliche Beratung
Elternberatung
Konfliktberatung

4. Die Praxis: Beratung am Löhrtor

4.1. Von Lehrern zu Schülern: Beratung von Schülerinnen und Schülern

Beratungen zwischen Lehrern und Schülern spielen zweifelsfrei eine der größten Rollen im System Schule. Schüler fordern Rat und benötigen diesen Rat oftmals besonders. Daher müssen diese Beratungen getragen sein von Ernsthaftigkeit, Verbindlichkeit, Respekt sowie einem ausgeprägten Problembewusstsein in Verbindung mit einem hohen Maß an Empathie und Professionalität.

Schülerinnen und Schüler müssen Kolleginnen und Kollegen als Ansprechpartner wahrnehmen. Beratungen in diesem Zusammenhang gehören zum „Alltagsgeschäft“ und finden daher oftmals zwischen „Tür und Angel“ statt. Diese kleinen, scheinbar zufälligen, Beratungsanlässe sind situativ und bieten oftmals kaum Raum für theoretische Fundierungen. Daher geht es in diesen Kontexten vor allem um das ernsthafte Bemühen, sich gegenseitig professionell und empathisch wahrzunehmen und so eine Basis für eine weitere gemeinsame Problemlösung – durchaus auch unter Hinzuziehung weiterer Instanzen – zu legen.

Zu einer Schule, die sich über die situative Beratung hinaus auch auf den Weg zu einer professionalisierten Beratungstätigkeit gemacht hat, ist natürlich auch die organisierte Beratung in Form des Lerncoachings ein wesentlicher Aspekt, auf den im gesonderten Kapitel 5 näher eingegangen wird.

4.2. Von Lehrer zu Lehrer: Beratung von Kolleginnen und Kollegen

Gerade die kollegiale Fallberatung gewinnt immer mehr an Bedeutung. An dieser Stelle sollen Beratungsanlässe geschaffen werden, die die kollegiale Fallberatung am Löhrtor nach und nach institutionalisieren. Lehrer sein bedeutet eben nicht immer nur, allein seine Schwierigkeiten in den Griff bekommen zu müssen bzw. die Schwierigkeiten allein lösen zu müssen. Das Beratungsteam ist hier immer ansprechbar und steht jeder Form von Beratung unter den Grundsätzen wie sie im Vorwort dargelegt sind offen und mit Hilfsbereitschaft gegenüber.

4.3 Von Lehrern zu Eltern: Beratung von Eltern

Der Erziehungsauftrag wird immer mehr aus dem Elternhaus in die Schule ausgelagert bzw. der Schule mit überantwortet. Dies ist das Ergebnis einer größer werdenden Unsicherheit von Eltern in Erziehungsfragen. Daraus resultiert oftmals ein Beratungsbedarf, der über das Maß dessen, was gewohnheitsgemäß am Elternsprechtag besprochen werden kann, hinausgeht. Hier stehen insbesondere die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sowie die Jahrgangsstufenberatungslehrerinnen und -lehrer sowie die jeweiligen Fachlehrer je nach Sachlage in be- sonderer Verantwortung. Sie werden unterstützt vom Beratungslehrerteam und den jeweilig zuständigen Koordinatoren.

5. Vom Löhrtor nach außen: Kooperationspartner

Am Löhrtor findet die Beratung natürlich zu einem großen Teil innerhalb des schulischen Systems statt. Zur Professionalität gehört es aber auch, je nach Anlass der Beratung außerschulische Kooperationspartner mit in die Situation hineinzunehmen. Hierzu gehören insbesondere die schulpsychologische Beratungsstelle, die Zusammenarbeit mit LaVie sowie die ständige Bereitschaft des Beratungsteams, sich in diesem Bereich fortzubilden. Im Rahmen spezieller Vorträge zum Thema Verkehrserziehung oder Umgang mit Medien bzw. zur Suchtprävention hat sich auch die Polizei als hervorragender Kooperationspartner erwiesen (bspw. CRASH-Kurs alle drei Jahre).

6. Das Lerncoaching-Konzept

Das Lerncoaching-Projekt ist ein weiterer Baustein der Beratungsarbeit am Löhrtor mit dem Ziel der individuellen Förderung und Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Dabei geht es nicht einfach um eine Nachhilfe im üblichen Sinne, sondern Lernstörungen, Lernblockaden, Motivationsprobleme sowie Prüfungs- und Schulängste sind wichtige Themen in der Beratung mit den Schülerinnen und Schüler. Nach einer einjährigen Fortbildungsreihe mit Torsten Nicolaisen für interessierte Kolleginnen und Kollegen beginnen wir die Lerncoaching-Arbeit zunächst in der Mittelstufe. Insgesamt haben sich 11 Kolleginnen und Kollegen zu sog. „Coachies“ ausbilden lassen.

Wir stellen fest, dass die Ursachen für nicht ausreichende Leistungen auch in Lernproblemen und Schulängsten liegen können. Manche Schülerinnen und Schüler haben Motivationsprobleme, verlieren den Mut, das Selbstvertrauen und zeigen Vermeidungsverhalten. Dennoch haben sie positive Ressourcen und Fähigkeiten, die sie nicht ausschöpfen. „Lerncoaching“ versucht diese Schüler zu begleiten und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei gehen wir in der praktischen Umsetzung des Projektes von folgenden Voraussetzungen aus (siehe dazu auch Nicolaisen, Torsten: Lerncoaching-Praxis, Basel/Weinheim 2013):

  • Lerncoaching unterstützt individuelle Lernprozesse. Es ermöglicht ein genaues Eingehen auf die Möglichkeiten des Lernenden und weckt Fähigkeiten und zeigt Wege auf.
  • Individuelle Ressourcen sind häufig unter einem Problemerleben verborgen. Im Lerncoaching werden sie entdeckt und für die jeweilige Lernsituation nutzbar gemacht. Dies erfordert vom Lerncoach sowohl einen ressourcenorientierten Blick als auch eine empathische Kommunikation.
  • Lerncoaching professionalisiert die Beziehungsgestaltung von Lehrpersonen. Lernprozesse werden aus systemischer Sicht betrachtet und zielgenau unterstützt. Die Praxis im Lerncoaching zeichnet sich durch ressourcen- und lösungsorientierte Perspektiven aus. Mit ihnen werden Lernstrategien entwickelt, Lernblockaden gelöst und die Motivation der Lernenden gestärkt. Damit eröffnet Lerncoaching neue Handlungsmöglich- keiten für den pädagogischen Alltag.
  • Die Rolle von Lehrpersonen wandelt sich, der Wissensvermittler wird zum Lernbegleiter.
  • Lerncoaching verbindet systemische Arbeitsweisen mit Aspekten der Lern- und Motivationspsychologie. Im Zentrum steht die Zusammenarbeit zwischen dem Lernenden und dem Lernbegleiter. Lerncoaching bedeutet Beziehungsarbeit mit gleichzeitigem Fokus auf die individuellen Lernstrategien. In der konkreten Arbeit werden Modelle und Methoden aus der systemischen und lösungsorientierten Beratung mit Aspekten aus dem Zürcher Ressourcen Modell kombiniert. In diesem Zusammenhang spielen emotionale Anteile von Lernprozessen eine erhebliche Rolle. Lerncoaching geht auf diese ein und macht sie für das Lernen nutzbar. Bausteine u.a. aus der pädagogisch- psychologischen Gesprächsführung liefern die Kommunikationsbasis.
  • Lerncoaching erweitert das Spektrum von Lernbegleitung. Indem das innere Erleben der Lernenden eingehende Beachtung findet, wird das selbstgesteuerte Lernen unter- stützt. Der Lerncoach blickt aus systemischer Sicht auf Lernprozesse und ermittelt im Dialog mit dem Lernenden präzise dessen Bedarf. Unbewusste Aspekte des Lernens werden berücksichtigt und es gilt der Coaching-Grundsatz: Die Lösung liegt im Lernen- den. Solche Haltung ist für Lehrpersonen in ihrer Arbeit mit Lernenden ungewöhnlich. Sie wird zunächst als herausfordernd, doch auf längere Sicht als fruchtbar beschrieben.
  • Die Lerncoaching-Praxis wurde in der Arbeit mit Lernenden wie auch als Weiterbildung von Lehrpersonen aus diversen Schul- und Ausbildungsformen vielfach erprobt: u.a. Hamburger Institut für berufliche Bildung, Landesinstitut für Schulentwicklung und Lehrerfortbildung in Hamburg, Pädagogisches Institut der Landeshauptstadt München, Ministerium für Bildung in Nordrhein-Westfalen, Pädagogische Hochschule Thurgau (Schweiz) sowie zahlreiche einzelne Schulen und Betriebe.

Vor dem Hintergrund der oben skizzierten theoretischen Überlegungen haben wir für das Löhrtor eine praxisnahe Umsetzung des Projektes entwickelt. Konkret bedeutet das:

  • Schülerinnen und Schüler werden in den Zeugniskonferenzen zu Halbjahr vorgeschlagen, die am Lerncoaching-Projekt teilnehmen sollen. Die Teilnahme wird durch einen Konferenzbeschluss der beteiligten Lehrer festgelegt.
  • Die betreffenden Schüler und Eltern erhalten einen Brief, in dem sie über das Projekt informiert werden. Es wird ein gemeinsamer Termin festgelegt, in dem der zugewiesene Coach das Verfahren erklärt. Ziel des Gesprächs ist, einen gemeinsamen Vertrag zwischen Lerncoach, Schülern und Eltern abzuschließen, in dem die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit festgelegt werden. Dabei kommt auch den Eltern die Verantwortung zu, das Projekt zu unterstützen. Bei der Auswahl des Coaches wird darauf geachtet, dass dieser den betreffenden Schüler nicht unterrichtet.
  • Es finden regelmäßige Sitzungen statt, in der die Schülerinnen und Schüler beraten werden, um selbstständig Lernstrategien entwickeln und ihre Lernschwierigkeiten überwinden zu können. Der Beratungszeitraum und die regelmäßigen Gespräche zwischen Schülern und Lerncoach können einen Zeitraum von bis zu drei Monaten umfas- sen. Eine unterstützende Kommunikation und die Reflexion des Lernverhaltens geben dabei wichtige Impulse zur Bestimmung der eigenen Zielsetzungen unserer Schülerinnen und Schüler.
  • Die ersten drei Gesprächstermine sind verpflichtend, danach kann die betreffende Schülerin bzw. der Schüler entscheiden, ob er mit dem Coach weiterarbeiten möchte. Schülerinnen und Schüler können ebenso vom Coaching-Projekt ausgeschlossen werden, falls sie sich nicht an die im Vertrag festgelegten Vereinbarungen (z.B. regelmäßige Teilnahme, Einhaltung der Verbindlichkeit) halten.
  • Nach Beendigung des Projektes findet ein erneutes Gespräch zwischen Schülern, Eltern und dem Coach in der Schule statt, das die gemeinsame Arbeit der vergangenen Wochen reflektiert.

Das Lerncoaching-Projekt wird von den Coachies in gemeinsamen pädagogischen Konferenzen regelmäßig ausgewertet, diese dienen dem Erfahrungsaustausch und der Verbesserung der Arbeitspraxis. Lerncoaching kann die Grundlage schaffen für erfolgreiches Lernen, für Selbstständigkeit und Eigenverantwortung und die Bewältigung von Schulangst sowie von Prüfungen ohne Stress.

7. In Kürze: Fakten zur Beratung am Löhrtor

Beratungsteam: Frau Liesegang, Frau Guse, Herr Mosler (evtl. auch die SV-Lehrer Frau Gröne und Herr Kettenring)

Rahmenbedingungen:

  • Beratungsraum in 415
  • Beratungstermine werden bei Bedarf vereinbart
  • Auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Bereichen hat sich eine respektvolle und achtsame Zusammenarbeit entwickelt
  • Aufgabenschwerpunkte:
  • Konflikte in der Klasse (Mobbing, Cyber-Mobbing, Medien ...)
  • Schulische Probleme
  • Familiäre Probleme
  • Gesundheitsfragen (Essstörungen, Drogen, Trauer, ...)
  • Elternfragen / Erziehungsfragen
  • Kollegenfragen
  • Einsatz bei Notfällen und im Kriseninterventionsteam

Gestaltungsmöglichkeiten der Beratung:

Insbesondere möchten wir den Kollegen diese bewährte Form der Beratung anbieten, die nach dem Muster der Balind-Gruppen im medizinischen Bereich entwickelt wurde:

  1. Der zu Beratende schildert die Problemsituation
  2. Der oder die BeraterIn stellt Rückfragen
  3. Der oder die BeraterIn beschreibt ihre/seine Wahrnehmung zur Situation
  4. Der oder die BeraterIn formuliert Lösungsvorschläge / Anregungen
  5. Der oder die zu Beratende gibt eine kurze Rückmeldung zu den Vorschlägen / Anregungen und nimmt die besprochenen Aspekte entgegen – ohne Verpflichtungen!